Oper in einem Akt
Text von Oskar Kokoschka
Besetzung
• Personen: Der Mann (Bariton) – Die Frau (Sopran) – Erster Krieger (Tenor) – Zweiter Krieger (Baß) – Dritter Krieger (Tenor) – Erstes Mädchen (Sopran) – Zweites Mädchen (Alt) – Drittes Mädchen (Sopran) – Krieger – Mädchen
• Orchester: 3 (3. auch Picc.) / 2 / Engl. Hr. / 2 (Baß)klar. / 2 / Kontrafag. – 6 (5. und 6. auch Bühnenmusik) / 4 / 3 (1. und 2. auch Bühnenmusik) / 1 – P. S. (Trgl. / hg. Beck. / Beckenpaar / Tamt. / Rührtr. / kl. Tr. / gr. Tr., 3 Spieler) – 2 Hfn. – Str. (stark besetzt)
Aufführungsdauer
24’ / ein Bühnenbild
Erstaufführung
4. Juni 1921
Württembergisches Landestheater Stuttgart
Dirigent: Fritz Busch
Regie: Otto Erhardt
Bühnenbild, Kostüme und Choreographie: Oskar Schlemmer
Ausgaben
• Erstausgabe der Partitur: 5. Mai 1921
• Erstausgabe des Klavierauszugs: 21. April 1921
• Hindemith-GA Band I, 1: Mörder, Hoffnung der Frauen, hrsg. von Ludwig Finscher und Marianne Reißinger, Mainz 1980 (PHA 101)
• Klavierauszug: hrsg. von Hermann Uhticke, Mainz 1921 (ED 3202)
Autographe Quellen
Partitur
• Titel: "Mörder, Hoffnung der Frauen, Schauspiel in einem Akt. / Von / Oskar Kokoschka / Musik von Paul Hindemith. / Partitur."
• Umfang: 53 S.
• Datierung: August 1919
• Aufbewahrungsort: Rychenberg-Stiftung, Winterthur (Schweiz)
Teilautographer Klavierauszug
• Titel: "Mörder, Hoffnung der Frauen. / Schauspiel in einem Akt / von Oskar Kokoschka. / Musik von Paul Hindemith. / op. 12 / Klavier-Auszug zu zwei Händen von Hermann Uhticke."
• Umfang: 47 S.
• Aufbewahrungsort: Verlag Schott Music International, Mainz
• Bemerkung: Von Hermann Uhticke stammt durchgängig der Klavierpart sowie bis Takt 432 der größte Teil der Singstimmen, von Hindemith bis Takt 432 einige Tempoangaben, einzelne Regieangaben sowie einige Singstimmen, ab Takt 450 alle Singstimmen, Tempo- und Regieangaben.
Skizzen
• Skizzenblatt "Mörder, Hoffnung der Frauen": beidseitig beschriebenes Blatt
Aufbewahrungsort: Hindemith-Institut, Frankfurt/Main
• Im Skizzenbuch 34: 11 S.
Datierung: 18. Juli 1919
Aufbewahrungsort: Hindemith-Institut, Frankfurt/Main
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